dready empfiehlt. Heute: James Blake

Moinmoin,James Blake

und mal wieder mache ich mich auf, euch elektronische Musik, ein bisschen entfernt vom üblichen Klabimsel vorzustellen. Heute ist aus gegebenem Anlass (neue Videoauskopplung zu „The Wilhelm Scream“) James Blake an der Reihe.

Der junge Brite hat es tatsächlich in die Top Newcomer 2011-Prognose von BBC geschafft. Auf Platz 2! Und auch sonst wollen die lobenden Töne über den kommenden Shootingstar nicht abreissen.

Aber was macht James Blake so besonders? Wer einmal seine Musik angehört hat merkt es sofort: Hier reichen sich eine sehr nachdenkliche, verletzliche Songwritingart, gepaart mit Blakes fabelhaft dazugehörender Stimme, und eine Mischung aus minimalistisch-experimentellem Post-Dubstep mit Singer-Songwriter Elementen (oder andersrum?) die Hand und erschaffen eine Klangwelt, die mir so noch nicht untergekommen ist.

Die Erste Videoauskopplung des Feist-Covers „Limit To Your Love“ besticht mit einer Bassline, die sich aus überlagernden Subbässen zusammensetzt, und so einen gewaltigen Höreindruck vermittelt. Dazu passt der Gesang, die minimalistischen Klaviersequenzen und auch das Video einfach wie die Faust aufs Auge.


Die SingleErreichbar ist das ganze auf http://jamesblakemusic.com/ Ich lege jedem, der mit der Musik etwas anzufangen weiß, das am 7.2. erscheinende Album ans Herz. Und ebenfalls die Klavierwerke Ep!

Bis Bald

Der dread

I was careful to https://midnightpapers.com/ write about mom bloggers today and not the ubiquitous mommy blogger title that is so readily on peoples‘ tongues

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