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Gimbal & Sinan

Gimbal & Sinan: Im Bereich der elektronischen Musikproduktion haben sich die beiden höchsten Qualitätsanspruch und Stilvielfalt auf die Fahnen geschrieben. Die Musik soll eine Stimmung transportieren und dem Hörer ein gutes Gefühl geben. Ob nun tanzbare Clubmusik, spaßige Unterhaltungsmusik oder entspannte Ambient-Sounds für zu Hause, im Vordergrund steht die gute Qualität.

Kennengelernt haben sich die beiden Bonner im Jahr 2006 und bei ersten gemeinsamen Gehversuchen schnell festgestellt, daß durch die Kombination Ihrer verschiedenen Wurzeln keine Grenzen mehr bestehen für die Produktion von elektronischer Musik mit Anspruch und neuen Ideen. Die erste Gimbal & Sinan Produktion die im Internet veröffentlicht wurde trägt den dafür bezeichnenden Titel „Combination“ und hat schnell großen Zuspruch gefunden.

Um dem wachsenden Kreis der Interessierten eine Basis zu geben wurde sincinaty.de ins virtuelle Leben gerufen. Hier werden stets aktuell die neuesten Produktionen angeboten und weitere Informationen veröffentlicht.

Sinan Kurtulus

Ich wurde am 17.07.1985 in Bonn geboren. Nachdem ich erfolgreich den Kindergarten und die Grundschule absolviert hatte ging es weiter… ich denke der Bildungswerdegang ist an dieser Stelle gänzlich uninteressant. Mit Musik herum zu experimentieren, begann Ich im zarten Alter von 13 Jahren. Zunächst produzierte ich keine eigenen Tracks, sondern übte mich darin aus vorhandenen Liedern Beats und Melodien zu schneiden um sie dann neu zu mixen. Das Programm „Drum Computer“ brachte dann neuen Schub und die ersten (fast eigenen) Beats wurden gebastelt. Die Revolution in meinem Produzentendasein, machte das Programm „Fruity Loops“.

Der Anspruch an meine eigene Musik ist zweigeteilt. Zum Einen bin ich immer bestrebt musikalisch ansprechende Tracks zu basteln. Dazu gehört auch, dass eine gewisse Grundharmonie immer vorhanden sein muss. Dies kommt natürlich auch daher, dass mich besonders klassische und Filmmusik sehr geprägt haben. Auch wenn die Zeiten für Trance immer schwieriger werden, kann ich mich dieser Stilrichtung nicht ganz entziehen. Zum Anderen habe ich den Anspruch meine Produktionen rein technisch auf dem höchsten, mir möglichem, Level zu bieten. Gerade im Trancebereich laufen teilweise bis zu 20 und mehr Spuren zusammen. (Bass, Bassdrum, Hihats, Strings, Synths, Fx usw.) Da ist viel Erfahrung und theoretisches Verständnis gefragt um eine Abmischung im richtigen Licht zu präsentieren. In diesem Bereich hilft mir auch mein Elektrotechnikstudium weiter, da es für viele Fragestellungen die theoretischen Ansätze liefert.

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